Mario Hentzel

...one of the worlds leading diabetic Triathlete

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Mario Hentzel

Neue Erfahrungen

E-Mail Drucken PDF

Nun ist das Trainingslager auf Fuerte schon ein paar Tage her aber es waren noch einige Dinge für diesen Artikel zu besorgen.

Wie die Überschrift es schon sagt, war es eine ganz neue Erfahrung für mich als Guide beim Magic Camp 2 tätig zu sein. Die Trainingssteuuerung übernahm das Professional Endurance Team, unter Leitung von Matthias Fritsch und Susanne Buckenlei. Auf diesem Wege muss ich mich bei Susanne und Matthias, sowie Magic (alias Steffen Meyer) bedanken, dass ich als Guide eingeladen wurde.

Es ist wirklich nicht einfach, insbesondere beim Radfahren alle Athleten zufrieden zu stellen. Natürlich hat jeder in der Radgruppe seine eigene Leistung. Auch wenn man sich in eine Radgruppe, z. B. 24-26 km/h einträgt, machen geringe Leistungsunterschiede schon sehr viel aus. Natürlich spielt auch die Tagesform eine Rolle. Meine Trainerin, Nina Eggert, sagt immer, dass ich so fahren soll, dass ich mich leicht unterfordert fühle. Da ich als Guide noch nicht so viel Erfahrung hatte, gab es auch den einen oder anderen unzufriedenen Athleten. Die Gründe seinen mal außen vor. Egal, als Guide muss man schauen, dass die ganze Gruppe, auch die Langsameren, als eine Einheit die Etappe zu Ende fährt. Als Guide hat man nun eben die Verantwortung für die ganze Gruppe. Ich habe viel gelernt und danke Susanne und Matthias für die Tipps. Trotz allem war die Leitung sehr zufrieden mit mir und hat mir einen "Einsatz" nächstes Jahr wieder in Aussicht gestellt. Matthias und Susanne, ich werde nächstes Jahr mir wieder größte Mühe geben.

Als Guide muss man sein eigenes Training natürlich unterordnen. Jedoch hat es mit einer guten Zeitplanung, Unterstützung der anderen Guides und viel Konsequenz funktioniert, dass ich alle meine Einheiten absolvieren konnte. Auch wenn die eine oder andere Laufeinheit morgens um sechs Uhr startete und natürlich im Dunkeln. Richtig schön waren die morgentlichen Tempoläufe zum Leuchtturm, um dort den Sonnenaufgang zu genießen. Locker hoch laufen und mit gesteigerten Tempo zurück ist wirklich eine schöne Trainingseinheit.

Ich habe noch Schwimmtraining und Athletiktraining gegeben und stand für viele Fragen aus dem Bereiches des Sportes zur Verfügung.

 

 

Ein Dank auch an Nina, sie hat mich wieder super auf das Trainingslager vorbereitet.

Fazit: ca 60 Stunden Training in 13 Tagen, einen Diabetiker wieder zum Sport verholfen und zufriedene Kunden

euer Mario

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. April 2012 um 20:05 Uhr
 

Prüfung bestanden

E-Mail Drucken PDF

ich hatte euch ja versprochen zu berichten, wie es in Frankfurt bei der Ausbildung zum Bundeskampfrichter gelaufen ist und BESTANDEN.

Nun bin ich einer von ca. 50 Bundeskampfrichtern der DTU in Deutschland. Es warten jetzt Einsätze im ganzen Bundesgebiet auf mich, Deutsche Meisterschaften, Bundesligarennen etc. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Die Ausbildung war sehr anstrengend aber bei den guten Dozenten konnte nur ein gutes  Ergebnis rauskommen.

Natürlich bleibe ich auch dem BTV treu und werde meiner Aufgabe als Kampfrichterobmann für Niederbayern weiter mit aller Anstrengung nachgehen.

Auf dem Foto sieht ihr Joachim Fricke (Dozent) bei der Übergabe der Lizenz, welche jedes Jahr erneuert werden muss.

Also greifen wir an und meine Einsätze sind auch schon geplant.

euer Mario

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. April 2012 um 08:07 Uhr
 

Was gibt es Neues?

E-Mail Drucken PDF

Was am Wichtigsten ist, ich bin komplett ohne Verletzungen durch den Winter gekommen und die vielen Trainingsausfälle aus dem letzten Jahr blieben aus. Ein konstantes Training war möglich. Man muss halt immer nach seinen Leistungen trainieren und sich nicht leiten lassen, zu übertreiben oder sich immer wieder überreden zu lassen, nicht nach seinen Fähigkeiten zu trainieren. Weniger ist oft mehr.

In diesem Winter habe ich vermehrt auf das Langlaufen gesetzt, um die Grundlagenausdauer aufzubauen. Dazu habe ich viele Langlaufgebiete aufgesucht. Mit kompetenter Beratung und Unterstützung habe ich auch im Bereich des Skiwachsens dazu gelernt. Ein großer Dank geht an an Caroline Göpfert (www.gospodin.de) und Günter Pauli (Sport Pauli Deggendorf und Passau). Nach ersten Einheiten im bayerischen Wald hat es mich danach zu einigen verlängerten Wochenenden in die Alpen gezogen. Die letzten Tage verbrachte ich in der Region Oberstaufen/Immenstadt/Oberstorf. Hier muss ich einen Verpflegungstipp loswerden. Wenn Ihr mal in der Gegend seit, müsst Ihr unbedingt das Georgios in Thalkirchdorf aufsuchen. Eine sehr gemütliche kleine Pizzaria. Hier kann man sich seine Pizza selber zusammenstellen, einfach perfekt. Auch die absolut leckere Tomatensuppe müsst Ihr probieren. Dort ist es wirklich gemütlich und die Bedienung ist auch sehr sehr nett.

Am letzten Tag im Allgäu war ich noch als Kampfrichter beim Wintertriathlon in Oberstaufen. Für mich eine neue Erfahrung, da ich sonst nur bei Sommerveranstaltungen eingesetzt war. Als Verantwortlicher für die Langlaufstrecke konnte ich dies gleich für ein paar weitere Trainingskilometer nutzen (hier kommen noch ein paar Fotos).

Nun heißt es die Ski in die Ecke stellen {#emotions_dlg.frown}, die Saison ist vorbei. Am Wochenende (02.-04.03.12) muss ich erst einmal die "Schulbank" drücken bei der Bundeskampfrichterausbildung bei der DTU in Frankfurt/Main.

Ich hoffe, dass ich Euch nächste Woche ein postives Ergebnis berichten kann.

Euer Mario

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. März 2012 um 21:29 Uhr
 

Was gab es und was gibt es Neues ?

E-Mail Drucken PDF

Auf Grund von zeitlichen Engpässen konnte ich mich hier eine längere Zeit nicht melden. Und nun werde ich die Frage aus der Überschrift beantworten.

Im November war ich wieder für die Firma Roche Diagnostics Deutschland unterwegs. Es standen Events in Dobel (Schwarzwald) und in Radolfzell am Bodensee auf dem Plan. Bei beiden Veranstaltungen stand natürlich der Diabetes in Verbindung mit dem Sport im Vordergrund. Interessiert hörten die Besucher in Dobel den Ausführungen zu und stellten eine Menge Fragen. Auch wenn das Durchschnittsalter so um die 60 Jahre lag, gab es viele Fragen um das Handling des Diabetes in Verbindung mit dem Sport. Hier spielte nicht der Leistungssport die Rolle, sondern das Walken, Wandern, Schwimmen und Radeln. Diese Aktivitäten können bis ins hohe Alter auch von Diabetikern durchgeführt werden. Der Schwarzwald ist eine sehr schöne Gegend. Oliver und ich waren uns einig, hier müssen wir mal ein Trainingslager machen.

Eine Woche später ging es an den schönen Bodensee nach Radolfzell. Hier hatte der Veranstalter zum 10. Diabetes-Tag geladen. Dr. Klare und sein Team organisierten eine perfekte Veranstaltung. Auch hier vermittelten wir (Angehörige vom Accu-Chek Triathlon Team) welche Vorteile Sport bei einem Diabetes hat. Wir konnten einige Besucher gewinnen, ein paar Übungen aus unserem Trainingsalltag auszuprobieren. So gab es einen kurzen Lauf mit Lauf-ABC, Balanceübungen und auch Probesitzen auf einem Triathlonrad waren möglich. Jeder Besucher konnte sich mit einem Schrittmesser ausstatten und dann einen Schweinehund gewinnen, denn diesen zu überwinden war das Motto dieser Veranstaltung. Es gab ein gutes Resümee, wie der Artikel im Südkurier zeigt (siehe Menüpunkt "Presse").

Vom schönen Bodensse habe ich leider nichts gesehen, da es an beiden Tagen sehr trüb war.

Auch von der Kampfrichtertätigkeit gibt es Neues zu berichten. Ab sofort übernehme ich kommissarisch die Tätigkeit des Kampfrichterobmannes im Bezirk Niederbayern. Zu meinen Aufgaben gehört es an der Genehmigung von Wettkämpfen mitzuwirken, die Kampfrichterplanung für die Wettkämpfe, die Aus- und Fortbildung von Kampfrichtern bzw. Neulingen und vieles mehr. Also gehen wir es an.

In diesem Zuge erhielt ich auch die positive Nachricht, dass mich die Technische Kommission der DTU zur Bundeskampfrichterausbildung zugelassen hat und der Vorschlag des BTV angenommen wurde. Dieses Vertrauen ehrt mich besonders, da ich noch zu den jüngeren Kampfrichtern auf Bundesebene gehöre. Ich bedanke mich bei allen beteiligten Personen für das Vertrauen und werde wie immer mein Bestes geben. Nun steht erst einmal die Bundeskampfrichterausbildung im März in Frankfurt/ Main bei der DTU an.

Was an Wettkämpfen nächstes Jahr ansteht, weiß ich immer noch nicht genau. Planungen habe ich jedoch schon im Kopf und werde diese mit meiner Trainierin Nina Eggert erst besprechen und dann veröffentlichen. Da das ITU Rennen in Kitzbühel wahrscheinlich vor der Absage steht, muss ich mir wohl hier ein neues ITU World Series Rennen suchen.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten

euer Mario

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 20:45 Uhr
 

Wie geht es jetzt weiter

E-Mail Drucken PDF

Jetzt beginnt die Übergangs- und Regenerationsphase. Knapp drei Wochen habe ich schon pausiert. Naja nicht ganz, pro Woche bin ich einmal gelaufen, geradelt und geschwommen. Ab nächster Woche werde ich dann das Skirollern mit in meinen Trainingsplan aufnehmen. Endlich habe ich meine Skiroller und Schuhe bekommen. Hierzu muss ich mich bei der Firma Arno Barthelmes für die Skiroller (klassisch, skating) bedanken. Die Firma, welche die SRB Skiroller herstellt, ist Lieferant für viele Spitzenathleten im Langlauf/Biathlon etc. für das In- und Ausland.

Für die Alpina Langlaufschuhe muss ich mich bei Sport Hochreiter aus Inzell bedanken. Ich habe ein perfektes Gefühl in den Schuhen und ich hoffe, dass die Verletzungen aus dem letzten Winter ausbleiben.

So lange kein Schnee liegt, werde ich einen Teil meines Ausdauertrainings auf den SRB-Skirollern verbringen. Es ist gelenkschonender wie das Laufen. Sollte es genügend Schnee in diesem Winter geben, werde ich einmal pro Woche versuchen in die Berge zum Langlaufen zu fahren oder die Loipen im Landkreis Erding aufsuchen. Die Skigebiete in Deggendorf, St. Englmar, Lenggries, Ruhpolding etc. bieten sich hierzu optimal an.

Was ist für das Jahr 2012 im Triathlon so geplant? Ich kann dazu nur sagen, dass ich keine Langdistanz machen werde und die Wettkämpfe in Kitzbühel und Lausanne fest auf dem Wettkampfplan stehen.

Ihr hört wieder von mir.

euer Mario

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2011 um 19:41 Uhr
 

Das war sie, die Saison 2011

E-Mail Drucken PDF

So, nun ist die Saison 2011 vorbei. Meinen letzten Wettkampf habe ich hinter mir. Am 10.10.2011 bin ich in München 10 km im Rahmen des München Marathons gelaufen. Leider konnte ich mir dadurch den Ironman auf Hawaii in der Nacht davor nicht anschauen. Entweder müssen sich die Veranstalter auf Hawaii oder die in München für die nächsten Jahre etwas einfallen lassen. Nein Spaß bei Seite, es war ein sehr spannendes Rennen auf Hawaii und ich konnte mir es am Sonntag doch noch ansehen, da ich das Rennen aufgenommen hatte. Der Teil, welchen ich am Samstag gesehen hatte, war ein Ansporn für meinen Wettkampf am Sonntag.

Für einen schnellen Lauf war es sehr kalt. Ein paar Grad wärmer hätten mir sehr gut getan aber alle mussten da durch. Ein paar kleine medizinische Tips von Dr. Bernd Wolfarth haben mir geholfen, dass meine Muskeln nicht so schnell zugemacht haben bei der Kälte. Ich bin diesbezüglich sehr anfällig.

Ich hatte mir vorgenommen etwas schneller anzulaufen und dann meinen Rhytmus zu finden. Es lief sehr gut. Ich konnte meine Tempovorgabe von 3:42 min/km halten. Im Ziel war ich bisschen überrascht, dass ich die 37 min nicht geschafft haben sollte. Ein Schnitt von 3:42 min/km sind auf einer 10 km Strecke genau 37 min. Jedoch verschaffte mir ein Blick auf meine Uhr und Kommentare von anderen Sportlern Klarheit. Die Strecke war etwas zu lang, ca. 200 m. Somit hatte ich mein Ziel doch erreicht. Mit Platz 36 Gesamt und Platz 9 in der Altersklasse war ich sehr zufrieden. Nach anfänglichen gesundheitlichen Probleme im Frühjahr und einem Saisonbeginn erst im Juni war es ein sehr guter Saisonabschluss.

euer Mario

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2011 um 19:31 Uhr
 


Seite 1 von 6