Nun ist das Trainingslager auf Fuerte schon ein paar Tage her aber es waren noch einige Dinge für diesen Artikel zu besorgen.
Wie die Überschrift es schon sagt, war es eine ganz neue Erfahrung für mich als Guide beim Magic Camp 2 tätig zu sein. Die Trainingssteuuerung übernahm das Professional Endurance Team, unter Leitung von Matthias Fritsch und Susanne Buckenlei. Auf diesem Wege muss ich mich bei Susanne und Matthias, sowie Magic (alias Steffen Meyer) bedanken, dass ich als Guide eingeladen wurde. 
Es ist wirklich nicht einfach, insbesondere beim Radfahren alle Athleten zufrieden zu stellen. Natürlich hat jeder in der Radgruppe seine eigene Leistung. Auch wenn man sich in eine Radgruppe, z. B. 24-26 km/h einträgt, machen geringe Leistungsunterschiede schon sehr viel aus. Natürlich spielt auch die Tagesform eine Rolle. Meine Trainerin, Nina Eggert, sagt immer, dass ich so fahren soll, dass ich mich leicht unterfordert fühle. Da ich als Guide noch nicht so viel Erfahrung hatte, gab es auch den einen oder anderen unzufriedenen Athleten. Die Gründe seinen mal außen vor. Egal, als Guide muss man schauen, dass die ganze Gruppe, auch die Langsameren, als eine Einheit die Etappe zu Ende fährt. Als Guide hat man nun eben die Verantwortung für die ganze Gruppe. Ich habe viel gelernt und danke Susanne und Matthias für die Tipps. Trotz allem war die Leitung sehr zufrieden mit mir und hat mir einen "Einsatz" nächstes Jahr wieder in Aussicht gestellt. Matthias und Susanne, ich werde nächstes Jahr mir wieder größte Mühe geben.
Als Guide muss man sein eigenes Training natürlich unterordnen. Jedoch hat es mit einer guten Zeitplanung, Unterstützung der anderen Guides und viel Konsequenz funktioniert, dass ich alle meine Einheiten absolvieren konnte. Auch wenn die eine oder andere Laufeinheit morgens um sechs Uhr startete und natürlich im Dunkeln. Richtig schön waren die morgentlichen Tempoläufe zum Leuchtturm, um dort den Sonnenaufgang zu genießen. Locker hoch laufen und mit gesteigerten Tempo zurück ist wirklich eine schöne Trainingseinheit.
Ich habe noch Schwimmtraining und Athletiktraining gegeben und stand für viele Fragen aus dem Bereiches des Sportes zur Verfügung.
Ein Dank auch an Nina, sie hat mich wieder super auf das Trainingslager vorbereitet.
Fazit: ca 60 Stunden Training in 13 Tagen, einen Diabetiker wieder zum Sport verholfen und zufriedene Kunden
euer Mario






Ergebnis rauskommen.
, die Saison ist vorbei. Am Wochenende (02.-04.03.12) muss ich erst einmal die "Schulbank" drücken bei der Bundeskampfrichterausbildung bei der DTU in Frankfurt/Main.
müssen wir mal ein Trainingslager machen.
Schuhe bekommen. Hierzu muss ich mich bei der Firma Arno Barthelmes für die Skiroller (klassisch, skating) bedanken. Die Firma, welche die SRB Skiroller herstellt, ist Lieferant für viele Spitzenathleten im Langlauf/Biathlon etc. für das In- und Ausland. 

So lange kein Schnee liegt, werde ich einen Teil meines Ausdauertrainings auf den SRB-Skirollern verbringen. Es ist gelenkschonender wie das Laufen. Sollte es genügend Schnee in diesem Winter geben, werde ich einmal pro Woche versuchen in die Berge zum Langlaufen zu fahren oder die Loipen im Landkreis Erding aufsuchen. Die Skigebiete in Deggendorf, St. Englmar, Lenggries, Ruhpolding etc. bieten sich hierzu optimal an.